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Cannabis als Buch von Heike Wunderer
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Cannabis:Konsumverhalten im Zusammenhang mit den Konstrukten Lebensqualität, Angstausprägung und Sinnerleben Heike Wunderer

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 06.12.2017
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Amanprana Okinawa Omega Balance Delight 500ml
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Amanprana Okinawa Omega Balance Delight Flasche 500 mlCannabis Sativa-Öl zur Aufrechterhaltung des Omega-Gleichgewichts Udo Erasmus, der Pate der Omega-Öle, schrieb in seinem Buch Vitale Fette, fatale Fette: Hanföl kann langfristig eingenommen werden, um ein gesundes Omega-Gleichgewicht aufrechtzuerhalten, ohne zu einem Omega-Defizit oder Ungleichgewicht zu führen. Hanföl hat eine bessere Langzeit--Zusammensetzung: 3 Teile Omega-6 und 1 Teil Omega-3. Außerdem enthält Hanföl fast 2% GLA (Gamma-Linolensäure). GLA ist ein unentbehrlicher Wirkstoff, um gesund zu bleiben. In Balance Delight wurde das Hanföl mit nachhaltigem rotem Palmöl und Weizenkeimöl wegen des hohen Anteils an Carotinen und Vitamin E angereichert. So vor Oxidation geschützt entfaltet Hanföl seine gesundheitsfördernden Fettsäuren. Cannabis Sativa war bis 1937 eine Wunder-Pflanze Die Encyclopedia Britannica und die meisten Bücher wurden auf Hanfpapier gedruckt. Die Hanfindustrie war einer der weltweiten wichtigsten Wirtschaftszweige. Der Napoleon-Krieg 1812 wurde wegen Hanf ausgelöst. Kanevas bedeutet eigentlich Cannabis. Gemälde von Rembrandt und Van Gogh wurden auf Hanftuch gemalt. Bis 1820 wurden 80% der Textilwaren aus Hanf hergestellt. Der erste Ford-T konnte mit Hanföl fahren und wurde aus Hanfkunststoff hergestellt, der 10-mal stärker als Stahl ist. Im September 1937 wurde ein Hanfverbot verhängt, weil sich große Industrien bedroht fühlten. Aus einer Nutzpflanze wurde eine Droge, die den Namen Marihuana erhielt. In seinem Buch Hoezo Veggie beschreibt Chefkoch Philippe Van Den Bulck auf geschmackvolle Weise, wie Sie ganz einfach und innerhalb kürzester Zeit kulinarische Veggie-Delikatessen zubereiten können.

Anbieter: hautbalance.de
Stand: 25.02.2017
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Christine Bernard. Der Fall Siebenschön (eBook,...
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Die Verhaftung Die Bürotür flog auf. Erschrocken zuckte Christine Bernard zusammen. ´´Guten Morgen. Kommen Sie mit.´´ Torsten Kluge stand in der Tür und war bereits verschwunden, bevor Christine etwas erwidern konnte. Wehmütig ließ sie ihren Becher Kaffee stehen und folgte Hauptkommissar Kluge, der nervös die Ruftaste des Aufzugs drückte und auf seine Armbanduhr schaute. Kurz bevor Christine ihrem Kollegen den Vorschlag unterbreiten wollte, die Treppe zu nehmen, hatte die Aufzugkabine die Etage erreicht. Christine und Torsten Kluge fuhren hinunter und stiegen in ihren Dienstwagen. ´´Wohin fahren wir?´´ ´´Drohnscheid. Vermisstenanzeige. Die Frau eines Landwirts wurde seit ein paar Wochen nicht mehr gesehen.´´ ´´Wegen einer durchgebrannten Ehefrau fahren wir da raus?´´ ´´Nicht nur deswegen. Es werden auch die sechs Kinder vermisst. Außerdem habe ich in der Nähe um zehn Uhr einen Termin im Amtsgericht Hermeskeil. Aussage im Fall Breuer. Körperverletzung mit Todesfolge. Die Kollegen waren richtig froh, als ich ihnen anbot, in Drohnscheid vorbeizufahren. Die sind im Moment etwas dünn besetzt.´´ Das Gehöft oder das, was davon übrig war, lag etwas versteckt außerhalb des kleinen Hunsrück-Dorfs Drohnscheid. Kluge musste zweimal umkehren und im Ort Passanten nach dem Weg fragen. Christine hätte an seiner Stelle das Navigationsgerät bemüht, aber Männern beim Autofahren Ratschläge zu erteilen fruchtete selten. Also geduldete sie sich, bis Hauptkommissar Kluge den Audi endlich vor einem halb verfallenen Gebäude auf einem matschigen Hof abstellte. Vorsichtig versuchten beide, ihre Schuhe auf dem Weg zum Hauseingang so sauber wie möglich zu halten. Aber schon nach wenigen Schritten war klar, es gelang nicht. Leise fluchend stapften sie auf den Hauseingang zu, vor dem ein alter, blauer Ford Escort Kombi abgestellt war. Ein kurzer Blick auf das Kennzeichen genügte. Das Fahrzeug war noch zugelassen und die Hauptuntersuchung lag erst wenige Monate zurück. Eine Klingel gab es nicht. Also klopfen. Keine Reaktion. Hauptkommissar Kluge klopfte noch einmal. Diesmal energischer. ´´Herr Schröder, hier ist die Polizei. Machen Sie auf. Wir wissen, dass Sie da sind. Ihr Auto steht vor der Tür.´´ Christine deutete soeben an, um das Haus herum auf die Rückseite des Gebäudes gehen zu wollen, da hörten sie schlurfende Schritte auf die Tür zukommen. Hartmut Schröder riss die Tür auf und stand breitbeinig im Hauseingang. ´´Was wollen Sie? Hat mich das Arschloch schon wieder angezeigt?´´ Ein modriger Geruch vermischt mit dem Gestank nach Hundekot, Zigarettenrauch und einer feinen Note Cannabis schlug den Kommissaren Bernard und Kluge entgegen. Christine konnte sich nicht erinnern, jemals eine so heruntergekommene Gestalt gesehen zu haben. Schlecht geschnittene, fettige schwarze Haare umwucherten ein ungepflegtes bärtiges Gesicht mit einem beinahe zahnlosen Mund. Dabei war der Mann gerade mal zwischen vierzig und fünfzig Jahren alt. Kein Wunder, dass diesem Mann die Frau davongelaufen war. Torsten Kluge gewann als Erster seine Fassung zurück. ´´Herr Schröder, dürfen wir reinkommen? Wir würden gerne mit Ihrer Frau sprechen.´´ ´´Die ist nicht da´´, keifte Schröder zurück. ´´Deswegen hat dieses dumme Schwein mich ja angezeigt. Nicht wahr? Ist doch so. Weil er sie jetzt nicht jeden Tag beglotzen kann. Dem hau ich in die Fresse, wenn ich ihn erwische.´´ Hauptkommissar Kluge trat einen Schritt vor. ´´Das ist sicher keine gute Idee, Herr Schröder.´´ Hartmut Schröder protestierte. ´´He, was soll das? Haben Sie einen Durchsuchungsbeschluss?´´ Gelangweilt antwortete Torsten Kluge: ´´Wir durchsuchen ja nicht, wir gucken nur.´´ Verblüfft gab Schröder den Weg frei. Christine betrat ebenfalls das Haus und drückte die Tür hinter sich zu. ´´Bitte, nach Ihnen.´´ Keinesfalls wollte sie diesen Kerl hinter sich wissen.

Anbieter: buecher.de
Stand: 23.11.2017
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Christine Bernard. Der Fall Siebenschön (eBook,...
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Die Verhaftung Die Bürotür flog auf. Erschrocken zuckte Christine Bernard zusammen. ´´Guten Morgen. Kommen Sie mit.´´ Torsten Kluge stand in der Tür und war bereits verschwunden, bevor Christine etwas erwidern konnte. Wehmütig ließ sie ihren Becher Kaffee stehen und folgte Hauptkommissar Kluge, der nervös die Ruftaste des Aufzugs drückte und auf seine Armbanduhr schaute. Kurz bevor Christine ihrem Kollegen den Vorschlag unterbreiten wollte, die Treppe zu nehmen, hatte die Aufzugkabine die Etage erreicht. Christine und Torsten Kluge fuhren hinunter und stiegen in ihren Dienstwagen. ´´Wohin fahren wir?´´ ´´Drohnscheid. Vermisstenanzeige. Die Frau eines Landwirts wurde seit ein paar Wochen nicht mehr gesehen.´´ ´´Wegen einer durchgebrannten Ehefrau fahren wir da raus?´´ ´´Nicht nur deswegen. Es werden auch die sechs Kinder vermisst. Außerdem habe ich in der Nähe um zehn Uhr einen Termin im Amtsgericht Hermeskeil. Aussage im Fall Breuer. Körperverletzung mit Todesfolge. Die Kollegen waren richtig froh, als ich ihnen anbot, in Drohnscheid vorbeizufahren. Die sind im Moment etwas dünn besetzt.´´ Das Gehöft oder das, was davon übrig war, lag etwas versteckt außerhalb des kleinen Hunsrück-Dorfs Drohnscheid. Kluge musste zweimal umkehren und im Ort Passanten nach dem Weg fragen. Christine hätte an seiner Stelle das Navigationsgerät bemüht, aber Männern beim Autofahren Ratschläge zu erteilen fruchtete selten. Also geduldete sie sich, bis Hauptkommissar Kluge den Audi endlich vor einem halb verfallenen Gebäude auf einem matschigen Hof abstellte. Vorsichtig versuchten beide, ihre Schuhe auf dem Weg zum Hauseingang so sauber wie möglich zu halten. Aber schon nach wenigen Schritten war klar, es gelang nicht. Leise fluchend stapften sie auf den Hauseingang zu, vor dem ein alter, blauer Ford Escort Kombi abgestellt war. Ein kurzer Blick auf das Kennzeichen genügte. Das Fahrzeug war noch zugelassen und die Hauptuntersuchung lag erst wenige Monate zurück. Eine Klingel gab es nicht. Also klopfen. Keine Reaktion. Hauptkommissar Kluge klopfte noch einmal. Diesmal energischer. ´´Herr Schröder, hier ist die Polizei. Machen Sie auf. Wir wissen, dass Sie da sind. Ihr Auto steht vor der Tür.´´ Christine deutete soeben an, um das Haus herum auf die Rückseite des Gebäudes gehen zu wollen, da hörten sie schlurfende Schritte auf die Tür zukommen. Hartmut Schröder riss die Tür auf und stand breitbeinig im Hauseingang. ´´Was wollen Sie? Hat mich das Arschloch schon wieder angezeigt?´´ Ein modriger Geruch vermischt mit dem Gestank nach Hundekot, Zigarettenrauch und einer feinen Note Cannabis schlug den Kommissaren Bernard und Kluge entgegen. Christine konnte sich nicht erinnern, jemals eine so heruntergekommene Gestalt gesehen zu haben. Schlecht geschnittene, fettige schwarze Haare umwucherten ein ungepflegtes bärtiges Gesicht mit einem beinahe zahnlosen Mund. Dabei war der Mann gerade mal zwischen vierzig und fünfzig Jahren alt. Kein Wunder, dass diesem Mann die Frau davongelaufen war. Torsten Kluge gewann als Erster seine Fassung zurück. ´´Herr Schröder, dürfen wir reinkommen? Wir würden gerne mit Ihrer Frau sprechen.´´ ´´Die ist nicht da´´, keifte Schröder zurück. ´´Deswegen hat dieses dumme Schwein mich ja angezeigt. Nicht wahr? Ist doch so. Weil er sie jetzt nicht jeden Tag beglotzen kann. Dem hau ich in die Fresse, wenn ich ihn erwische.´´ Hauptkommissar Kluge trat einen Schritt vor. ´´Das ist sicher keine gute Idee, Herr Schröder.´´ Hartmut Schröder protestierte. ´´He, was soll das? Haben Sie einen Durchsuchungsbeschluss?´´ Gelangweilt antwortete Torsten Kluge: ´´Wir durchsuchen ja nicht, wir gucken nur.´´ Verblüfft gab Schröder den Weg frei. Christine betrat ebenfalls das Haus und drückte die Tür hinter sich zu. ´´Bitte, nach Ihnen.´´ Keinesfalls wollte sie diesen Kerl hinter sich wissen.

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Stand: 23.11.2017
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